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Archive • 28/03/18

SiLLY wehrt sich gegen die Kritik von Maven - "Die Art von Analyse, die ihr betreibt, ist lächerlich"

Oft kommt es auch im eSport zu Meinungsverschiedenheiten, die öffentlich ausgetragen werden. Die aktuelle Saison von Call of Duty ist Herd für eine Vielzahl an Diskussionen und Auseinandersetzungen. Wenn es los geht, dann aber richtig. Kommt es in den sozialen Medien zu Meinungsverschiedenheiten, steigt jeder mit ein: Organisationen, Spieler, Caster, Analysten. Es ist mal wieder soweit. Einmal mehr gastierte Clint "Maven" Evans, ein Caster und Analyst für die Call of Duty World League, in der MLG Show "Trading Shots" - ein Format, bei dem Analysten aus dem eSport ihre spezielle Meinung zu der Leistung und der Entwicklung von Spielern preisgeben. Maven fand einige harsche Worte der Kritik für eUnited Spieler Justin "SiLLY" Fargo indem er erläuterte, dass seine Leistung zur Zeit nicht optimal sei und gute Map Performance seinerseits die Seltenheit. Wie zu erwarten war, ließ SiLLY dies nicht auf sich sitzen - er äußerte sich postwendend auf Twitter und verteidigte seine Spielweise, die er für genau richtig halte. Sein Team profitiere viel mehr von der guten Hilltime und den Objective Plays als von dem puren Slayen. Es war nicht das erste Mal, dass Maven für seine direkten Äußerungen in die Kritik gerät. Sein Statement bezüglich Team Kaliber brachte ihn erst vor ein paar Wochen zwischen die Fronten. SiLLY seinerseits kann ab dem 30. März Taten sprechen lassen. Er und sein Team werden dann bei der CWL Birmingham um $200.000 spielen.

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