Call of Duty Fortnite Overwatch CS:GO Entertainment Dexerto TV Contact
 
Call of Duty • 11/10/18

Wegen Third Person: Die Black Ops 4 Emotes stehen in der Kritik

Shares

Black Ops 4 ist ein First Person Shooter, Punkt. Egal in welchem Modus - doch nun haben Spieler durch die Emote Funktion die Möglichkeit kurzzeitig in die Third Person Perspektive zu wechseln.

Werbung

Tänze, Sprays und Gesten sind nur einige der vielen Neuerungen im Call of Duty: Black Ops 4 Multiplayer. Und obwohl das Spiel noch nicht einmal offiziell erschienen ist, gerät das System bereits in die Kritik.

Die Emotes können nämlich, anders als noch in Black Ops 3, während dem Spiel verwendet werden. Dabei wechselt die Ansicht in die Third Person Perspektive, damit man den kompletten Charakter sehen kann. Das ist schön, jedoch eher weniger gut für den kompetitiven Wettbewerbsfaktor in solch einem Multiplayer Spiel.

Zwar machen die verschiedenen Outfits und Austattungen für den eigenen Spielcharakter nun mehr Sinn und sollten auch den Spielern als attraktiver erscheinen, doch der Wechsel in eine andere Ansicht kann auch einen deutlichen Vorteil gegenüber den anderen Spielern bedeuten.

Bei Verwendung eines Emotes ist es beispielsweise möglich um Ecken oder über Hindernisse hinweg zu sehen - gegnerische Spieler könnten somit völlig ohne eigenes Risiko gesichtet werden. Für den Wettbewerb in einem beliebten Multiplayer Spiel wie Call of Duty ist dies eher weniger dienlich. Ein solcher Vorteil könnte sich als entscheidend in Modi wie Suchen & Zerstören oder Capture the Flag erweisen.

Treyarch hat für die Zeit nach dem Launch eine Vielzahl an weiteren Inhalten angekündigt. Es ist also noch nicht klar, wie genau das DLC und Supply Drop System aussehen wird. Dem Problem mit den Emotes, muss sich das Studio jedoch stellen.

Lese mehr über:
black ops 4, Emotes, multiplayer