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Call of Duty • 26/09/18

Sehen wir mit dem australischen CoD Profi 'Denz' den ersten internationalen Transfer?

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Sehen wir mit dem australischen CoD Profi 'Denz' den ersten internationalen Transfer?

Der australische CoD Profi Denholm 'Denz' Taylor hat die Organisation Mindfreak nun offiziell verlassen. Nach eineinhalb Jahren schaut er sich nun anscheinend nach neuen internationalen Möglichkeiten um.

Die Ankündigung von Mindfreak wurde bereits erwartet, nachdem sich Denz auf Twitter zu seinen Zukunftsplänen für Black Ops 4 geäußert hatte. Nach einigen Jahren "down under" wolle er nun den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Dies sei nur in Nordamerika oder Europa möglich.

Mindfreak war mit Abstand der stärkste Vertreter aus der APAC Region. In den vergangen Jahren konnte die Organisation durchaus konkurrenzfähige Teams stellen; nicht zuletzt das Roster mit Denz, welches in der CWL Pro League vertreten war.

Obwohl die Leistungen am Ende nicht für erwähnenswerte Platzierungen reichten, konnte sich Denz dank seiner starken Performances einen Namen machen.

Er weist nach der Stage 2 der CWL Pro League eine 1.25 K/D Rate im Modus 'Suchen und Zerstören' vor. Damit steht er unter den Top 6. Sogar in den Respawn Modi schafft er es unter die Top 15.

Im Zuge der CWL Ankündigungen für die 2018/2019 Spielzeit wurde die Regionen-Sperre endlich aufgehoben.

Mindfreak bedankte sich im Abschieds-Post auf Twitter für die gemeinsame Arbeit und "alles was er für australisches Call of Duty getan hat."

Da sein Weg ihn nun wohl nach Nordamerika oder Europa führt, scheint es durchaus möglich, dass Denz an der Seite von Thomas 'Tommey' Trewren, Bradley 'wuskin' Marshall, Sean 'Seay' O'Connor und Zach 'Zed' Denyer spielen wird.

Alle Spieler, mit Ausnahme von Tommey, waren in der vergangenen Saison für UNILAD Esports ins Rennen gegangen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sie für Black Ops 4 eine neue Organisation repräsentieren.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist hierzu noch nichts offiziell bekanntgegeben worden. Der Besitzer des neuen eSports Teams Reciprocity, Chad Larsson, folgt jedoch seit kurzem allen fünf Spielern auf Twitter. Ein Zufall?