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Call of Duty • 09/08/18

ACHES mischt sich in die Debatte um das CoD Competitive Regelwerk ein - "Wir schieben es auf den größten Sch***"

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ACHES mischt sich in die Debatte um das CoD Competitive Regelwerk ein - "Wir schieben es auf den größten Sch***"

Evil Geniuses Spieler Patrick "ACHES" Price hat sich nun auch in die laufende Diskussion um die Förderung des CoD Esport eingeschaltet. Es geht um das Regelwerk und mögliche Wege mehr Zuschauer anzusprechen.

ACHES ist seit mittlerweile knapp 10 Jahren aktiv im Call of Duty Esport vertreten, aber anders als sein Kollege James "Clayster" Eubanks, glaubt ACHES nicht daran, dass ein gelockertes Regelwerk mit mehr Casual Elementen dabei helfen würde, mehr Zuschauer anzuziehen.

Die Diskussion war entflammt worden, als Clayster auf Twitter vorschlug, dass der Call of Duty Esport in Zukunft auch Waffen, Karten und Ausrüstungsgegenstände aus normalen Public Matches mit in das Regelwerk aufnehmen solle, um eine größere Zielgruppe, vorwiegend die Gelegenheitsspieler, anzusprechen.

Zur Zeit verbietet das Regelwerk gewissen Waffen, Karten usw., damit ein ausgeglichener Wettbewerb garantiert werden kann.

In seiner Antwort an Clayster gibt ACHES zu verstehen, dass es deutlich mehr Gründe für die aktuell herrschende Trennung der Causal und Competitive Community gibt als nur das Regelwerk.

ACHES erinnert an die frühe Black Ops 2 Saison, in der ebenfalls mit einem recht lockeren Regelwerk gestartet wurde. Damals waren Geschütze, die KAP40 Maschinenpistole sowie die FAL erlaubt.

Überraschender Weise argumentierte ACHES anschließend noch, dass man auch statt Stellung Herrschaft spielen könnte, da der Modus unter Public Spielern deutlich beliebter sei.

Schnell stellt er jedoch klar, dass für competitive CoD Stellung und SnD die besten Modi seien. Vielmehr suche jeder verzweifelt nach irgendeinem Grund, um die Zuschauerzahlen anzuheben: "Wir schieben es auf den größten Sch***". Dementsprechend sollte man sich eher auf andere Probleme fokussieren.

Die aktuelle Debatte nimmt sich die Zuschauerzahlen des CoD Esport zum Ziel und möchte Optionen für ein mögliches Wachstum in der kommenden Black Ops 4 Saison ergründen. Mehr Fans, vor allem die Gelegenheitsspieler, sollen sich für Competitive Call of Duty interessieren.

Treyarch ist bewiesener Maßen ein sehr zuvorkommender Entwickler, der gerne auf das Feedback der Community hört. In der vergangenen Jahren hatte der Esport immer eine besondere Priorität. Wir dürfen gespannt sein, welche Ankündigungen für die Black Ops 4 Saison noch folgen.

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ACHES, black ops 4